Wie verhält sich der Eco Repair Score® zu CO2-Emissionen oder anderen negativen Auswirkungen auf die Umwelt?

Nachhaltigkeitsstudien beschränken sich meist auf die Ermittlung des CO2-Äquivalentausstoßes, der so genannten „globalen Erwärmung“.

In der Wissenschaft ist jedoch inzwischen weitgehend anerkannt, dass 18 Kategorien von Umweltauswirkungen ermittelt werden können, die berücksichtigt werden müssen, um ein vollständiges Bild der Umweltauswirkungen zu erhalten. Diese 18 Umweltbelastungskategorien, die im Eco Repair Score® berechnet werden, sind:

CO2-Äquivalent-Emissionen (globale Erwärmung)
Bildung des Ozonlochs
Ionisierende Strahlung
Ozonbildung (menschliche Gesundheit)
Ozonbildung (Erde)
Feinstaubemissionen
Versauerung
Eutrophierung (Gewässer)
Ökotoxizität (Erde)
Ökotoxizität (Meer)
Krebserregende Stoffe (Mensch)
Krebserregende Stoffe (andere als für den Menschen)
Landnutzung
Erschöpfung der Bodenschätze
Erschöpfung der fossilen Ressourcen
Wasserverbrauch

Der Eco Repair Score® ist die einzige Berechnungsmethode, die ausnahmslos alle 18 Kategorien berücksichtigt und damit die vollständigste auf dem Markt erhältliche Berechnungsmethode.